Interne Gefahren |
 |  |
Interne Gefahren werden immer schneller zu einer ernsthaften Bedrohung. 70 bis 80 Prozent der Verluste durch IT-Verbrechen gehen auf interne Attacken zurück. Doch die Top-Manager unterschätzen häufig den Verlust, der durch die eigenen Mitarbeiter verursacht werden kann.
Um ein effektives System für die Daten-Sicherheit zu erstellen, sind drei Dinge erforderlich:
- die konkrete Vorstellung darüber, was geschützt werden soll
- Sachkenntnis über die entsprechenden Bedrohungen
- die Fähigkeit, diese zu verhindern.
Je vertraulicher die Daten, desto interessanter sind sie für Übeltäter. Genau deshalb sind Diebstahl und Vernichtung vertraulicher Daten – oder anders ausgedrückt, Spionage und Sabotage – die häufigsten internen Attacken in Unternehmen. Genauso gefährlich sind mutwillige Störungen der Infrastruktur einer Firma.
Verbrechen dieser Art richten gewaltigen finanziellen und ideellen Schaden an. Die Preisgabe vertraulicher Daten schadet der Reputation eines Unternehmens. Rein technisch passiert diese Preisgabe über verschiedene Kanäle:
- via Mail-Server (E-Mail)
- via Web-Servers (ein offenes Mailsystem)
- via Drucker (Druck-Dokumente)
- via Floppy, CD und USB (mobile Datenträger)
Bedrohungen seitens des eigenen Personals kann man nicht vollständig verhindern, aber man kann sie steuern und auf ein Minimum reduzieren. Beim Erstellen eines vollständigen Sicherheitssystems muss man alle möglichen internen Attacken und Daten-Kanäle berücksichtigen. Es sind Schutzsysteme für alle Daten erforderlich, die den rechtswidrigen Zugriff auf vertrauliche Daten blockieren.
Umfangreiche Information darüber, wie Sie Ihre vertraulichen Unternehmens-Daten schützen können sowie über die Lösungen von InfoWatch, finden Sie unter der Rubrik Produkte.
|